Evaluierung von Lehrveranstaltungen durch die Doktoranden

Doktoranden, die am Graduiertenstudiengang für Literatur-, Sprach- und Geschichtswissenschaften (Dolls) teilnehmen, werden gebeten, alle Aktivitäten und Initiativen im Rahmen der Lehrveranstaltungen zu bewerten.

Zu diesem Zweck wurde ein spezielles Bewertungssystem eingerichtet, das die Interaktion zwischen Lehrenden und Doktoranden hinsichtlich der Themen, Methoden und Ziele der Forschung stärken soll.

Die fortschreitende Archivierung der so gewonnenen Daten wird es auch dem Kollegium des Dolls ermöglichen, die im Rahmen des Promotionsprogramms angebotenen Ausbildungsaktivitäten zu messen, zu überprüfen und gegebenenfalls umzugestalten.

Am Ende jeder Aktivität, an der die Doktoranden teilgenommen haben, müssen sie einen speziellen Fragebogen beantworten, der von den Dozenten zur Verfügung gestellt wird.

Der Fragebogen ist in zwei Teile gegliedert: der erste Teil (Q1-Q4) betrifft die Bewertung der Aktivität als solche; der zweite Teil betrifft hauptsächlich den Dozenten (Q5-Q9).


Die – anonyme – Auswertung erfolgt für jede Frage anhand einer Punktzahl von 1 bis 4, die derart formuliert ist:

1 (unzureichend)
2 (ausreichend)
3 (gut)
4 (sehr gut)


Es ist die Pflicht des für die einzelne Lehrveranstaltung verantwortlichen Dozenten dafür zu sorgen, dass das gesamte Evaluierungsverfahren abgeschlossen wird, damit der mit der Auswertung Beauftragte (lpoleseremaggi@unisa.it) die erhobenen Daten archivieren kann.

Die Ergebnisse werden (in Absprache mit dem Koordinator und dem Kollegium des Dolls) einer jährlichen Gesamtauswertung der Aktivitäten des Promotionsprogramms unterzogen.

 


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